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Afrikanische Mythologie: Adze, Afrikanische Kosmogonie, Dinka, Hand Der Fatima, Mokele-Mbembe, Malaika, Tokoloshe, Maji-Maji, Ninki-Nanka Bücher Gruppe

Afrikanische Mythologie: Adze, Afrikanische Kosmogonie, Dinka, Hand Der Fatima, Mokele-Mbembe, Malaika, Tokoloshe, Maji-Maji, Ninki-Nanka

Bücher Gruppe

Published August 27th 2011
ISBN : 9781158755646
Paperback
76 pages
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 About the Book 

Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 40. Nicht dargestellt. Kapitel: Adze, Afrikanische Kosmogonie, Derdeba, Dinka, Stambali, Hand der Fatima, Nyau, Vimbuza, Aisha Qandisha,MoreDieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 40. Nicht dargestellt. Kapitel: Adze, Afrikanische Kosmogonie, Derdeba, Dinka, Stambali, Hand der Fatima, Nyau, Vimbuza, Aisha Qandisha, Mokele-Mbembe, Malaika, Tokoloshe, Maji-Maji, Tumbuka, Ninki-nanka, Abuk, Asanbosam, Unkulunkulu, Aynaet. Auszug: Afrikanische Kosmogonie beschreibt die zentralen Teile innerhalb des Formenkanons afrikanischer Mythen, die sich mit der Erschaffung der Urahnen und der Umwelt des Menschen besch ftigen. Die Herstellung einer kosmischen Ordnung ist, falls Mythen lebendig sind, als kulturreligi se Aufgabe Voraussetzung f r die soziale und wirtschaftliche Existenz einer Gemeinschaft. Kosmogonien, die sich mit der Erschaffung der Welt besch ftigen, stammen aus dem asiatischen Bereich und sind in Afrika weniger verbreitet. In zahlreichen Variationen geht es dagegen um die Trennung von Himmel und Erde, einem Mythos aus demselben Bereich antiker Hochkulturen, wodurch das friedliche Zusammenleben von Urmenschen und G ttern beendet wurde und die Zeit der Urahnen begann. Der Paradiesverlust wurde durch einen S ndenfall eingeleitet. ber allem und fast berall in Afrika existiert ein Hochgott, der oft auch erster Sch pfer ist. Er wird im Ritual angesprochen, h ufiger ist er in die Ferne ger ckt. Die Existenz der Dinge und des Menschen, auch die Normen des Zusammenlebens, m ssen begr ndet werden. Mythen sind Erz hlungen ber deren Entstehen in einer Urzeit. Von Mythen spricht man nicht beil ufig. Sie gelten als heilig, einige Mythen d rfen bestimmten Gruppen der Bev lkerung (Frauen, Kinder, Nichtinitiierte) nicht bekannt sein. Dagegen m gen andere Geschichten, M rchen oder Tierfabeln genauso bunt sein, sie sind aber nicht wirklich, sondern (bestenfalls) komisch. Eine den kosmogonischen Mythen entsprechende Struktur haben Ursprungsmythen, die zur Begr ndung aller m glichen Erscheinungsformen in der Welt eingef hrt wurden. Sie erkl ren di...